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14.02.2012
Berlin/Greifswald. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Berichterstatter für Bildung und Forschung im Haushaltausschuss, Eckhardt Rehberg, und der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, besuchten am Montag, den 13. Februar 2012 mehrere Forschungseinrichtungen in Greifswald und informierten sich über vom Bund geförderte Projekte der Spitzenforschung.

„MV erhält in den Jahren 2008 - 2014 Mittel in Höhe 53 Mio. Euro allein aus dem Bundesprogramm ‚Spitzenforschung in den Neuen Bundesländern‘. Mit einem Anteil von 25 Prozent ist MV damit Spitzenreiter bei der Mitteleinwerbung. Dies ist ein Zeichen für die exzellente Arbeit und die Entwicklung von universitärer und außeruniversitärer Forschung in unserem Land.“ betont Eckhardt Rehberg.

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09.02.2012
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Egbert Liskow und der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Torsten Renz haben nach einem Gespräch mit den Direktoren der Leibniz-Institute die Notwendigkeit weiterer Investitionen in die Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern unterstrichen.

„Die Mitglieder der Arbeitskreise Finanzen und Bildung der CDU-Landtagsfraktion haben sich heute im Rahmen einer inhaltlich gut aufbereiteten und in sich nachvollziehbaren Präsentation über die Projekte der Leibniz-Institute informiert.

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09.02.2012
Die Mitglieder des Arbeitskreises Finanzen der CDU-Landtagsfraktion treffen sich am       8. Februar 2012 um 13.00 Uhr im CDU-Fraktionssaal (Schloss Schwerin) mit den Direktoren der Leibniz-Institute in Mecklenburg-Vorpommern. Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, teilte mit, dass ein Hintergrund für das Treffen die Diskussion über die künftige finanzielle Unterstützung des Landes für die Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern ist.

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07.02.2012
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, sieht in dem positiven Haushaltsabschluss des Jahres 2011 das Ergebnis der soliden Haushaltspolitik der Großen Koalition seit 2006.

„Wir sind in den zurückliegenden Jahren bei der Konsolidierung deutlich vorangekommen. Die Konzentration auf den ersten Arbeitsmarkt, eine Forschungsförderung, die auf das verarbeitende Gewerbe setzte, und eine klare Ansiedlungspolitik haben die eigenen Steuereinnahmen des Landes stetig wachsen lassen. Wir sind auf einem sehr guten Kurs, den es fortzusetzen gilt.

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31.01.2012
Der Greifswalder CDU-Landtagsabgeordnete und hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Egbert Liskow sowie der Rostocker CDU-Landtagsabgeordnete Michael Silkeit haben die deutliche Aufstockung der Gelder des Landes für den Hochschulbau begrüßt.

„Der Hochschulstandort Mecklenburg-Vorpommern wird mit der deutlichen Aufstockung der Gelder für den Hochschulbau weiter an Attraktivität gewinnen. Die Tatsache, dass das Land bis 2016 mit insgesamt 400 Millionen Euro und damit 93 Mio. Euro mehr als ursprünglich geplant investiert, ist zugleich ein klares Bekenntnis zur Hochschullandschaft in Mecklenburg-Vorpommern“, so die CDU-Landtagsabgeordneten.

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30.01.2012
Die jährlich in Greifswald stattfindende JOBBEX ist eine ganz wichtige Veranstaltung für unsere Region. Die große Nachfrage von Firmen aus unserer Region zeigt, dass das Problem Nachwuchsgewinnung ganz oben auf der Tagesordnung der Arbeitgeber steht. Nachwuchs zu gewinnen und zu halten, wird durch den demografischen Wandel künftig noch wichtiger werden. Der Fachkräftemangel ist schon heute auf dem regionalen Arbeitsmarkt zu spüren.


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13.12.2011
Die CDU-Landtagsabgeordneten Egbert Liskow und Bernd Schubert haben die Ankündigung des Landes für eine Unterstützung des Theaters in Anklam begrüßt.

„Die Soforthilfe für die Vorpommersche Landesbühne Anklam in Höhe von 75.000 Euro ist zunächst einmal zu begrüßen. Sie ist dringend erforderlich. Allerdings ist auch klar, dass der Finanzbedarf eigentlich größer ist. So beabsichtigt der Landkreis kurzfristig insgesamt 125.000 Euro bereit zu stellen. Das Land hatte signalisiert, mit der gleichen Summe zu helfen“, machte Egbert Liskow deutlich.

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08.12.2011
Finanzpolitiker von SPD und CDU wollen sich im Finanzausschuss zurzeit nicht mit dem Gutachten zur Finanzsituation der Mehrspartentheater im Land befassen, das durch den Landesrechnungshof Mecklenburg-Vorpommern in Auftrag gegeben worden war. Das Kultusministerium ist derzeit mit den Theatern und Orchestern des Landes sowie mit den Trägerkommunen im Gespräch, um über die Ausgestaltung eines nachhaltigen und tragfähigen Gesamtkonzepts zu beraten. SPD und CDU stimmten im Finanzausschuss daher heute gegen die Aufsetzung einer nicht-öffentlichen Anhörung auf die Tagesordnung.

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02.12.2011
Der Finanzausschuss des Landtages hat heute den Weg für die Anpassung von Dienst-, Anwärter-, Amts- und Versorgungsbezügen des Landes Mecklenburg-Vorpommern frei gemacht. Wie der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, informierte, werden damit zum 1. Januar 2012 die Bezüge der Beamten steigen.

 

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25.10.2011
Greifswald – In dem vom Landtag am 12.07.2010 beschlossenen Landkreisneuordnungsgesetz, welches am 04.11.2011 in Kraft trat, ist Greifswald als Kreissitz verankert. Der Kreistag hatte nach dem Gesetz die Möglichkeit auf den ersten beiden Sitzungen, den Kreissitz mit einer 2/3 Mehrheit zu verlegen. Auf der zweiten Sitzung des Kreistages, am 24.10.2011, wurde Greifswald als Kreissitz mit 44 zu 21 Stimmen bei 3 Enthaltungen bestätigt. Damit ist die Kreissitzfrage geklärt. Frau Dr. Syrbe hatte ihrerseits im Wahlkampf angekündigt, dass die drei Standorte Anklam, Greifswald und Pasewalk zu gleichen Teilen Verwaltungsstandorte werden sollen. Doch davon distanziert sich die Landrätin nun. In der lokalen Presse ist zu erfahren, dass die Landrätin die Hauptverwaltung nach Anklam verlegen will und in Greifswald und Pasewalk nur kleine „Pseudo-Standorte“ erhalten will. Damit ignoriert Frau Dr. Syrbe nicht nur die gesetzlichen Grundlagen, sondern verrät auch ihre eignen Wahlkampfziele.

„Bei Frau Dr. Syrbe zeigt sich mal wieder, dass alles nur Schall und Rauch war. Ihr geht es offenkundig nicht um das Wohl des neuen Kreises, sondern nur um ihren persönlichen Vorteil!“ so der Greifswalder CDU-Kreisvorsitzende Egbert Liskow.

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