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01.03.2017, 07:18 Uhr
Egbert Liskow: Pommersche Identität muss weiter gestärkt werden
Am 1.03.1947 wurde durch die damaligen Regierenden der Landesteil Vorpommern aus dem Landesnamen getilgt. Heute jährt sich dieser unsägliche Beschluss zum 70. Mal.  Vor diesem Hintergrund fordert der Greifswalder Landtagsabgeordnete Egbert Liskow (CDU) erneut eine Stärkung der pommerschen Identität.
 
 
„Vor 70 Jahren wurde versucht mit dem Landesnamen auch die pommersche Identität auszuradieren. Es sollte nur noch das Land Mecklenburg geben. Und das Verdrängen unserer Kultur und unseres Brauchtums ging noch weiter. Später in der DDR war es unerwünscht platt zu snacken sowohl in Vorpommern als auch in Mecklenburg. Die Sprache unserer Familien, unserer Heimat und damit ein Teil unserer Identität ging eben nicht automatisch mit dem Namen verloren. Die Auswirkungen spüren wir noch heute. Oft können nur noch unsere Großeltern Niederdeutsch und auch viele Bräuche geraten immer mehr in Vergessenheit. Selbst das letzte Schloss der Pommern auf deutschem Boden, das Schloss Ludwigsburg bei Greifswald,  verfällt immer mehr. Wir Vorpommern müssen unsere Geschichte und unsere Traditionen lebendig erhalten insbesondere auch  für die nachfolgenden Generationen. Dazu gehört nicht nur altes Brauchtum und unsere niederdeutsche Sprache, sondern auch das Erinnern an Pommersche Persönlichkeiten wie Ernst Moritz Arndt“, äußert sich Egbert Liskow.

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