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17.05.2017, 17:30 Uhr
Staatliche Schlösser erhalten moderne Verwaltungsstruktur - Vorpommern darf nicht in Vergessenheit geraten

Der Landtag hat heute in Erster Lesung den Gesetzentwurf der Landesregierung zur Modernisierung der staatlichen Schlösser-, Gärten- und Museumsverwaltung beraten. Dazu erklärte der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Egbert Liskow:
 
 „Mit dem Gesetz sollen Doppelstrukturen bei den Schlösserverwaltungen aufgelöst und die bisher bestehenden Verwaltungen zu einer Behörde zusammengeführt werden. Es können in der Summe Verwaltungskosten gespart und das wirtschaftliche Potenzial erhöht werden. Ebenso können Synergieeffekte entstehen, etwa bei der Personalverwaltung oder der Liegenschaftsbetreuung“, so Liskow.
 
Ebenfalls erinnerte Liskow daran, dass die Landesregierung stets auch die vorpommerschen Schlösser, Gärten und Museen im Blick behalten muss: „In der Landesverfassung ist festgeschrieben, dass das Land bei der Kulturförderung die besonderen Belange der beiden Landesteile Mecklenburg und Vorpommern gleichberechtigt zu berücksichtigen hat. Daher muss es sich bei der Sanierung von Schlössern, Gutshäusern und historischen Parkanlagen im vorpommerschen Landesteil ebenso engagieren. Dieser kulturelle Schatz darf nicht in Vergessenheit geraten.“

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