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06.07.2017, 15:20 Uhr
Vorverurteilung der Polizei nicht hinnehmbar

 Zur heutigen Pressemitteilung des AStA Rostock zum G20 Gipfel in Hamburg erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Egbert Liskow:
 
 
 „Es ist nicht hinnehmbar, dass die Studentenvertreter schon Tage bevor der G20 Gipfel überhaupt begonnen hat, den Einsatzkräften die alleinige Verantwortung für Eskalation und Gewalt in Hamburg zuschieben. Die Polizisten vor Ort sorgen für einen friedlichen Verlauf des Gipfels. Mit ihrem persönlichen Einsatz sichern sie auch das Demonstrationsrecht, auf das sich die G20 Gegner so gern berufen. Die Erklärungen der Studentenvertreter lesen sich wie ein Freibrief für jede Art der Eskalation. Sinnvoll wäre ein Aufruf gegen Gewalt gewesen. Das scheint aber nicht im Interesse der Studentenvertreter zu sein“.      

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