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21.07.2017, 09:07 Uhr
WSA erschwert wirtschaftliche Entwicklung Greifswalds

 
Verärgert reagiert der Greifswalder Landtagsabgeordnete Egbert Liskow auf die heutige Berichterstattung der Ostsee-Zeitung wonach nach Einschätzung des Wasser- und Schifffahrtsamts (WSA) eine Ausbaggerung der Greifswalder Hafens Ladebow nicht wirtschaftlich sei.
 
 
 „Die heutigen Aussagen sind ein Tiefschlag für den Wirtschaftsstandort Greifswald. Das WSA in Stralsund hätte gleich von Anfang mit offenen Karten spielen sollen und Klarheit schaffen müssen, wie der aktuelle Stand ist und wie wirtschaftlich eine Ausbaggerung ist. Dieses Verhalten drängt nun ortsansässige Firmen in Existenznot.
 
Es ist doch auch offensichtlich, dass der Wirtschaftshafen über die Jahre an Attraktivität und somit an Auslastung verliert, wenn immer weniger Schiffen möglich ist den Hafen anzulaufen. Ich hätte eigentlich erwartet, dass das WSA unsere Unternehmen und Arbeitgeber unterstützt, aber hier hat das leider absolut nicht funktioniert. Ich erwarte vom WSA konstruktive Vorschläge, sowie ein annehmbares Konzept, wie es nun mit dem Hafen in Ladebow weitergehen soll“, so Egbert Liskow heute in Greifswald. 

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