Presse
09.05.2016, 16:41 Uhr
Abschaffung des 500-Euro-Scheins darf nicht Anfang vom Ende des Bargelds sein
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, hat angesichts der Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) den 500-Euro-Schein abzuschaffen, vor weiteren Einschnitten beim Bargeld gewarnt.
 
 
„Die Entscheidung der EZB darf nicht zu einem Anfang vom Ende des Bargelds führen. Auch wenn der 500-Euro-Schein die Ausnahme im Bargeldverkehr ist, hat seine Abschaffung eine große symbolische Wirkung. Bargeld bedeutet Freiheit und Unabhängigkeit. Weitere Eingriffe in das Bargeld oder eine Obergrenze für Barzahlungen lehnt die CDU-Fraktion deshalb ab. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass sich Terroristen und andere Kriminelle von dieser Entscheidung beeindrucken lassen. Sie werden andere Wege zur Finanzierung ihrer Geschäfte finden. Die rechtschaffenen Bürger und Unternehmer dürfen nicht die Leidtragenden der EZB-Politik werden“, erklärte der CDU-Abgeordnete am Freitag.

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
CDU Deutschlands CDU Mecklenburg Vorpommern CDU-Landtagsfraktion MV CDU Greifswald
Angela Merkel Lorenz Caffier Uta-Maria Kuder Hermann Gröhe
© CDU Greifswald  | Startseite | Impressum | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.37 sec. | 26200 Besucher