CDU Greifswald
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Neuigkeiten
09.02.2021, 09:06 Uhr
Mecklenburg-Vorpommerns Krebsforschung schließt zur Bundesspitze auf

 
Der Greifswalder Landtagsabgeordnete, Egbert Liskow, hat die heute im Kabinett besprochene Reform des Krebsregistrierungsgesetzes als wegweisend für die Krebsforschung in Mecklenburg-Vorpommern begrüßt:
 
 
 „Durch das neue Krebsregister gibt es nicht nur neue Behandlungsmöglichkeiten bei Krebserkrankten, es bietet neue Chancen für Krebsprävention. Angenehmer Nebeneffekt: Durch die Konzentration der Arbeit wird es Effizienzsteigerungen und sogar eine Kostenersparnis für den Landeshaushalt geben.
 
Bislang erfolgte die gemeinsame Krebsregistrierung der Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und der Freistaaten Sachsen und Thüringen extern. Eingedenk der besten Voraussetzungen, die wir in Mecklenburg-Vorpommern für die Krebsforschung geschaffen habe, ist es an der Zeit, eigene Wege zu gehen. Das wird einen weiteren Bedeutungsaufschwung unserer Unimedizinen in Greifswald, aber auch in Rostock zur Folge haben.
 
Zuletzt hat die CDU-Fraktion im Finanzausschuss ein Krebsspitzenzentrum in Mecklenburg-Vorpommern durchgesetzt, von dem die Unimedizin Greifswald in der Versorgung und die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald in der Forschung profitieren. Insbesondere das Institut für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald ist ein bundesweit bekanntes Aushängeschild der Krebsforschung. Wir haben also beste Voraussetzungen geschaffen, um bei der Krebsforschung und –behandlung bald zur Spitze in Deutschland zu gehören.“